Category Archive:Allgemein

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Theaterstück „Nach Europa“ feiert Premiere

Nach Europa ist ein europäisches Theaterstück: Zwei Personen auf der Flucht – verstrickt in ihre ganz eigenen Vorstellungen von Europa. Ein berührendes, informatives und kurzweiliges Theaterstück zum Zustand der Demokratie und darüber, dass Frieden und Gerechtigkeit möglich sind und wir für ein demokratisches Europa einstehen müssen, wenn wir es schützen wollen. Die Produktion kommt direkt an die Schulen und richtet sich an alle Menschen ab 14 Jahren. Eine Bereicherung für den Unterricht, die zur Vertiefung des Lehrplanthemas beiträgt. Bei der ausverkauften Premiere des Stücks am 10. April 2018 im Theater der Altstadt begeisterten die beiden Vollblut-Schauspieler Lukas Ullrich und Till Beyerbach das Publikum und schafften es mit dem innovativen Bühnenbild und der beeindruckend eingesetzten Lichttechnik neue Akzente zu setzen.

Die Stiftung Integrationskultur  unterstützt Schulen und Fördervereine bei der Finanzierung von Vorstellungen des Theaterstücks. Bitte nehmen Sie bei Interesse Kontakt mit uns auf.

Mehr Informationen zur Produktion und aktuelle Termine finden Sie unter: www.nacheuropa.de

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Förderprojekt bei der VHS Rottenburg gestartet

Das Projekt „Kreativwerkstatt für geflüchtete Kinder“ der Volskhochschule Rottenburg besteht seit Juli 2016 und wird nun ab Juli 2017 von der Stiftung Integrationskultur finanziell unterstützt. Die Kinder, die in einer vorläufigen Asylunterkunft leben, stehen dabei im Mittelpunkt des Projekts. Die Kreativwerkstatt findet wöchentlich parallel zu einem Sprachcafé für Erwachsene statt. Den Kindern wird in einem geschützten Raum die Möglichkeit gegeben über künstlerische Mittel Erlebtes zum Ausdruck zu bringen und zu verarbeiten. Sie dürfen dabei frei mit Farbe und anderen Materialien experimentieren und eigene Kunstwerke schaffen. Das Projekt stellt für die teilnehmenden Kinder also eine wichtige Stütze auf dem Weg in die deutsche Gesellschaft und Kultur dar und ermöglicht außerdem den erwachsenen Besuchern des Sprach-Cafés ein ruhiges Arbeitsklima für den eigenen Spracherwerb.

VonPhilipp Kratschmer

Förderung des Projekts „heimat.los!“ gestartet

Das Theaterpädagogische Zentrum der Emsländischen Landschaft e.V. (TPZ Lingen) stellt mit „heimat.los!“ ein Projekt vor, das eingreifen will in die aktuelle Lage der Geflohenen vor Ort. Mit dem Projekt „heimat.los“ setzt sich das TPZ in Lingen direkt für eine Annäherung von Flüchtlingen und Einheimischen ein. Mit der Initiative „heimat.los!“ soll dabei geflüchteten Menschen mit künstlerischen Mitteln das Ankommen in der Mitte unserer Gesellschaft ermöglicht werden. Das TPZ Lingen will zusammen mit den Refugees neue ästethische Formate entwickeln. Mit den Mitteln der ästethischen Bildung und der Teilhabe wird versucht, experimentelle Plattformen der Begegnung und der künstlerischen Recherche zu schaffen. Durch mehrere Workshops sollen Barrieren überwunden und eine Gemeinschaft geschaffen werden. Unter anderem gibt es ein sogenanntes DinnerCamp, ein BarCamp sowie weitere innovative künstlerische Formate. Die interaktive Mitgestaltung macht die Teilnehmer zum wichtigsten Bestandteil des Projekts.

Nach einer ersten Projektphase im Herbst 2016 soll dieses Format 2017 weiterentwickelt werden und 2018 beim Weltkinderfestival in Lingen einer internationalen Öffentlichkeit präsentiert werden.

Die Stiftung Integrationskultur fördert das Projekt „heimat.los“ mit insgesamt 5.000€. Näheres zum Projekt erfahren Sie im Video-Interview mit dem Leiter des TPZ Lingen Herrn Sommer unter: http://www.emsvechtewelle.de/podcasts/projekt-heimatlos-bringt-fluechtlinge-und-einheimische-zusammen-28700.html

Weitere Informationen zum TPZ Lingen gibt es auf der Homepage unter: http://www.tpzlingen.de/

VonPhilipp Kratschmer

Freundeskreis der Stiftung Integrationskultur gegründet

Wir freuen uns, wenn Sie sich für die Arbeit der Stiftung Integrationskultur interessieren. Für Interessierte, Spender, Unterstützer und Freunde der Stiftung haben wir den Freundeskreis der Stiftung Integrationskultur ins Leben gerufen. Der Freundeskreis ist als lockeres Unterstützungsnetzwerk für die Stiftung Integrationskultur konzipiert. Wir möchten möglichst viele Personen direkt und indirekt an der Stiftungsarbeit beteiligen, um so möglichst viele Menschen erreichen zu können.

  • Vorteile für Mitglieder:
    • Jahresbericht der Stiftung als Druckversion
    • Newsletter der Stiftung 3- bis 4-mal per Email
    • Einladung zur jährlichen Mitgliederversammlung des Freundeskreises
    • Einladung zu Veranstaltungen der Stiftung (Ausstellungen, Theateraufführungen, etc.)
    • „direkter Draht“ zum Team der Stiftung
  • Wer: Interessierte, Spender, Unterstützer und Freunde der Stiftung Integrationskultur
  • Warum: Sie wollen die Arbeit der Stiftung unterstützen und immer auf dem Laufenden bleiben
  • Kosten: empfohlener Teilnehmerbetrag 50€/Jahr
  • Wie: Anmeldung über das untenstehende Formular oder per E-Mail an: freundeskreis@stiftung-integrationskultur.de

Weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie in folgendem PDF-Dokument zum Download:

Freundeskreis Stiftung Integrationskultur Anmeldung

Wir freuen uns, wenn Sie ein Freund/eine Freundin der Stiftung Integrationskultur werden!

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Stiftung Integrationskultur vorgestellt

Am 18.06.2016 wurde die Stiftung Integrationskultur in einem festlichen Rahmen im Theater am Torbogen in Rottenburg der Öffentlichkeit vorgestellt. Anlässlich des Geburtstags von Wolfgang Kratschmer – einem der Stifter – wurde im Theater das deutsch-syrische Theaterstück „Herr Rashu hört nicht auf zu nähen“ aufgeführt. Im Vorfeld erfuhren die ca. 60 Gäste mehr über die Stiftung Integrationskultur sowie die Idee und Hintergrund. Auch das Schwäbische Tagblatt berichtete über die feierliche Vorstellung in einem ausführlichen Artikel (Schwäbisches Tagblatt vom 22.06.2016).

Vorstand und Stiftungsrat standen den ca. 60 Gästen darüber hinaus für Fragen zur zukünftigen Arbeit der Stiftung zur Verfügung.

Rottenburg, Neue Stiftung Integrationskultur Von links: Sebastian von Tschammer und Osten, Max Pfeiffer, Philipp Kratschmer, Wolfgang Kratschmer. 2016-06-21, Bild: Wuchter

Von links: Sebastian von Tschammer und Osten, Max Pfeiffer, Philipp Kratschmer, Wolfgang Kratschmer. Bild: Caroline Wuchter

Die Veranstaltung war ein gelungener Auftakt für die Stiftung Integrationskultur. In den nächsten Wochen und Monaten werden die ersten Projektideen mit verschiedenen Organisationen und Initiativen umgesetzt. Den Auftakt macht die Förderung des Theaters am Torbogen als Pilotprojekt der Stiftung Integrationskultur.

Pressemitteilung zur Gründung

Wir bedanken uns beim Schwäbischen Tagblatt sowie bei der Redakteurin Frau Wuchter für die Bereitstellung des Artikels.

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Erste Projektförderungen auf dem Weg

Schon kurz nach Anerkennung der Stiftung Integrationskultur durch das Regierungspräsidium Tübingen hat die Stiftung ihre operative Arbeit begonnen. In der Gründungsphase wurden bereits vielfältige Kontakte zu möglichen Projekten und Initiativen geknüpft. Inzwischen stehen die ersten Kooperationen und die ersten Projektförderungen sind mitlerweile auf den Weg gebracht. Bald werden die ersten Fördergelder ausbezahlt. Die Stiftung Integrationskultur freut sich über die positive Resonanz von Seiten der Kooperationspartner und wünscht allen viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer Vorhaben.

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Stiftung Integrationskultur anerkannt

Das Regierungspräsidium Tübingen hat als zuständige Stiftungsaufsichtsbehörde die Stiftung Integrationskultur anerkannt. Auch das Finanzamt Tübingen hat mit dem Feststellungsbescheid vom 25.05.2016 die Gemeinnützigkeit unserer Satzung festgestellt. Die Stiftung Integrationskultur ist damit als gemeinnützige Organisation anerkannt und berechtigt Zuwendungsbescheinigungen für die Steuererklärung auszustellen. Wir bedanken uns auf diesem Weg nochmal beim Regierungspräsidium Tübingen, dem Finanzamt Tübingen sowie der Kanzlei Ebner Stolz und ganz besonders Herrn Dr. Sauer für die gute Zusammenarbeit im Vorfeld der Stiftungsgründung. Nun ist der Weg frei für die operative Stiftungsarbeit und das Team der Stiftung Integrationskultur freut sich darauf.

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Neue Homepage ist online

Wir freuen uns, dass die neue Homepage der Stiftung Integrationskultur nun online ist. Bitte treten Sie mit uns in Kontakt und informieren Sie sich über die Arbeit der Stiftung. Gerne nehmen wir auch Ihre Anregungen und Hinweise bezüglich unseres Webauftritts entgegen.